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Schmela Haus Futur in Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
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Annäherung an die ungekannte Zukunft
Ein Programm im Schmela Haus
Mit Futur 3 nimmt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen die Zukunft in den Blick. Nach der zunehmenden Abwendung von Zukunfts- und Utopiediskursen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts stand in den letzten Jahrzehnten die Gegenwart im Zentrum gesellschaftlicher Interessen. Das Vortrags- und Diskussionsprogramm stellt die Frage nach dem Menschen, nach kulturellen Handlungen und den Entwicklungskräften der Gesellschaft in Gegenwart und Zukunft in den Mittelpunkt.
Futur 3 eröffnet damit neue Felder der musealen Praxis. Als Annex-Gebäude in zentraler Lage stellt das Schmela Haus einen offenen Ort dar, an dem Programmatik und Praxis des Museums immer wieder neu zu verhandeln sind. Die strukturalistische Architektur, die für Zukunftsvisionen der 1960er und 1970er Jahre steht und den Menschen mit seinem archetypischen Verhalten ins Zentrum rückt, stellt Freiräume für kommende Diskurse und Fragestellungen eines Museums im 21. Jahrhundert bereit.
Futur 3 startet mit einer Gesprächsreihe zur Zukunft des Sammelns von und mit dem Autor und Publizisten Heinz-Norbert Jocks. Eingeladen sind namhafte Museumsleute, Privatsammler, Philosophen, Soziologen u.a., um die durch Globalisierung und Finanzkrise veränderten Bedingungen des privaten und öffentlichen Kunstsammelns zu erörtern. Was heißt überhaupt Sammeln? Welche Bedeutung hat es für die Zukunft? Wohin entwickelt sich die Beziehung von Kunst und Geld? Wie korrespondieren private Sammler und öffentliche Museen mit einander ?

http://www.kunstsammlung.de/entdecken/veranstaltungen/futur-3.html

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